Das Projekt Wer wir sind Spielregeln Hilfe Impressum
 
Rolle 4   Für Gentechnik:
Was sagt ihr als Einstieg zu dem Argument, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel länger halten (resistenter sind), größer und bisher auch nicht schädlich sind. Ist die Gentechnik nicht ein Erfolg und vielleicht sogar die Lösung um Bauern in ärmeren Länder zu helfen die ruiniert sind, wenn ihre Ernte durch Witterung ausfällt? Könnte man diesen nicht mit resistenteteren Pflanzen eine bessere Zukunft ermöglichen.





Ältere Versionen dieses Artikels einsehen

Druckversion
Als E-Mail verschicken

Kommentare
Rolle 1
von dafu, 24.01.2006 | 14:48
hi
also ich glaube, dass es zur zeit noch nicht zu verantworten ist in die natur durch gentichnik einzugreifen.bei den nutzpflanzen (also die die wir zu uns nehmen) werden verfahren angewand(durch giftstoffe werden in der mitose störungen verursacht) die noch nicht weit genug erforscht sind und solange die möglichkeit besteht, dass dadurch auch bei menschen z.B mutationen auftreten halte ich es einfach für zu gefährlich.
außerdem gibt es noch keine gesetzlichen regelungen zum gebrauch was einen geregelten einsatz garantieren würde.
Rolle 1
von pieps, 24.01.2006 | 14:58
Es gibt nun wirklich keinen Mangel an Lebensmitteln auf der Welt. Da braucht es keine gentechnisch veränderten.
Rolle 1 an dafu
von karl, 24.01.2006 | 15:21
soviel ich weiss (und das steht auch bei wikipedia.de) wird das gift colchizin in der normalen züchtung eingesetzt.
Was du sagst ist vollkommen richtig, denn so kann man den Bauern in den ärmeren Ländern helfen, da mit Hilfe von gentechnisch veränderten Pflanzen die Erzeungunshöhe steigt, Klima und Qualität des Bodens sind nicht mehr so wichtig
Rolle 1
von Karoline, 24.01.2006 | 15:29
Zu "Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln".
Natürlich gibt es den? Sonst wäre die Welthungerhilfe ja arbeitslos.
Rolle 1 dagegen
von RoX-01, 24.01.2006 | 15:35
mutationen beim menschen sind sehr SEHR unwahrscheinlich, weil die vom Menschen aufgenommen DNS zerlegt wird und dann neugeschrieben wird.
Rolle 1 "Super-Unkraut"
von RoX-01, 24.01.2006 | 15:36
...
Viel dramatischer scheint mir die Mutation bei Unkräutern bzw. Krankeiten, wenn die gegen Pestizide bzw. Antibiotika resistent werden
Rolle 1
von dafu, 24.01.2006 | 17:34
es geht nicht um die warscheinlichkeit sonder um die wirkung von colchizin. das gift verhindert das ausbilden der spindelphasern in der mitose also werden die chromosomen nicht getrennt, wer kann ausschließne das bei menschen nicht genau die gleichen abläufe geschehen durch die einnahme der lebensmittel? muss ja nicht ein sofort auftretender oder sofort erkennbarer vorgang sein, aber wir menschen haben in der phase den gleichen vorgang wie die pflanzen ergo kann auch uns sowas passieren oder?
Rolle 1
von dafu, 24.01.2006 | 17:36
und um auf rox zurück zu kommen kann das dann ja auch in den menschlcihen körper gelangen durch das essen eine eventuelle resistenz meine ich. und sollte das geschehen is das sicherlich genau wie du sagst ein großes problem
Rolle 1 nicht ganz
von RoX-01, 24.01.2006 | 17:53
du setzt Pflanzen und Tiere/Menschen gleich.
Tiere nehmen die DNS aber über die Nahrung auf, während die Pflanzen sie erst in der nächsten Generation aufnehemn, wenn sie sich mit Genpflanzen "paaren", oder??
Rolle 1 Verantwortung übernehmen
von flanny, 24.01.2006 | 18:00
Ich vertrete die Meinung, dass jeder Landwirt selbstständig entscheiden muss, ob er es verantworten kann gentechnisch veränderte Produkte zu erzeugen, solange die Folgen noch nicht vollständig bekannt sind!
Doch sollte man sehen, dass die LAgerbedingungen für veränderte Lebendsmittel wesentlich unkomplizierter sind. Der Anreiz in Folge dessen ist enorm!
Rolle 1 jo (Andrej 25.01.2006 | 10:05)   
ganz genau, flanny,denn solange Bauern das Geld dazu haben, können sie das Angebot derer Lebensmittel, ob nun genetisch verändert, oder nicht, der Nachfrage der Konsumenten anpassen.
Rolle 1 An Karoline
von Andrej, 25.01.2006 | 10:02
Wo du grad diese armen Bauern ansprichst:
glaubst du, dass sie sich solche Chemikalien leisten können? wohl eher nicht, daher sollte die Meinung der Bauern geteilt sein, weil die Wahre dieser Bauern sonst keine Nachfrage hätte.
Rolle 1 (alrali 25.01.2006 | 10:17)   
Der Bereich der Genveränderung ist in den auf den Markt gebrachten Produkten ausreichend erforscht. Gen-Food, das als solches gekenzeichnet ist, ist dem Urteil des verbrauchers überlassen.
Sollte er die Vorteile dieser nicht erkennen, ist das sein Problem. Der Mensch hat seit seiner Beginn seiner Existenz versucht sein Leben zu optimieren, so auch bei der Lebensmittelherstellung. Die günstige und vorteilorientierte produktion stärkt auܟerdem die Wirtschaft und schafft Arbeit zur weiteren Forschung.


 Zurück zur Übersicht
Benutzername
Kennwort
Liste aller Teilnehmer
Info zum Artikel
Von: Karoline
24.01.2006 | 13:45
Artikel-Nr.: 144
Aufrufe: 101
Kommentare: 12