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Rolle 7   genfood nein danke.
Nahrungsmittelknappheit ist in erster Linie ein Verteilungsproblem und kein Mengen- oder Technologieproblem. Derzeit geht fast die Hälfte der potenziellen pflanzlichen Nahrungsmittel als Futter in die Viehzucht. Gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere unterliegen dem Patentrecht. In ihre Entwicklung und Zulassung müssen die Produktionsfirmen erhebliche Summen investieren. Die Folge: Das so entstandene Saatgut und die Produkte einer gentechnischen Nahrungsmittelproduktion kosten mehr und sind deshalb in der so genannten Dritten Welt nur noch für Devisenbesitzer erschwinglich. Die Bauern würden in nahezu vollständige Abhängigkeit von den Saatgutlieferanten geraten.




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Kommentare
Rolle 1 stimmt
von Robin, 30.01.2006 | 09:09
Klar sind die Bauern in der dritten Welt abhängig von den Saatgutauslieferern und das ist ja auch das schlechte daran. Wenn sie nicht abhängig wären, müssten sie nicht so viel Geld einzahlen und die dritte Welt würde viel mehr Bauern haben die ihr Land versorgt!


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Von: dennis.d
30.01.2006 | 9:01
Artikel-Nr.: 633
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Kommentare: 1