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Rolle 1   Genfood gegen den Hunger auf Erden
Wir sind fest davon überzeugt, dass Genfood eine starke Hilfe gegen den Welthunger bietet.
Gerade in 3.Weltländern sind die ökologischen Gegebenheiten ein großes Problem.Genveränderte Pflanzen (z.B. Mais)können durch Eigenproduktion von Pestiziden günstig vor Schädlingen schützen (denkt mal nur an Heuschrekenschwärme und deren Verwüstungskraft).
Ausserdem kann man die Pflanzen so verändern, dass sie gegen starke Hitze resistent sind, nicht so viel Wasser verbrauchen und in ihrer Produktivität verstärkt werden.
Das währe doch nur positiv und hilfreich!!!!!





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Kommentare
Rolle 1
von darthJules, 30.01.2006 | 17:55
ja aber die natur müsste scihe rst daran gewöhnen und die bruaach t ihre zeit - also könnte man es auch auf andre weise versuchen
Rolle 1
von nina_hase26, 30.01.2006 | 18:03
solange es sehr hiflreich ist sollten wir diese möglichkeiten auch ausnutzen die wir haben
Rolle 1
von Manoz, 31.01.2006 | 10:59
Gerade in der 3ten Welt wär dies eine sinnvolle Idee den nicht nur essen würde angebaut werden sondern es würden auch Arbeitsplätze entstehen durch das Genfood.
Wie gesagt wenn man an die Insekten denkt die die Felder befallen ist eine ganze Ernte weg.
Das heisst wiederrum kein Essen und kein Geld.
Wenn dieses Genfood nun Resistent ist gegen die bestimmten Insekten wär es eine echt klasse Idee.
Rolle 1 Genfood: riskant
von JoeFresh, 31.01.2006 | 11:14
Natürlich trägt Gen Food zur Schädlingsbekämpfung bei, wie beispielsweise der Bt Mais, der durch ein Bakterium vor den Schädlingen Maiszünsler geschützt bzw. resistent ist. Allerdings werden als Spätfolgen das Sterben von Schmetterlingen angeführt, welches eine Störung der Nahrungskette verursacht. Und es wird befürchtet, dass sich das Gen für das toxische Protein von Bt Mais in die Wildform auskreuzen könnte. Wir würden die Natur gefährden, würden einige Risiken in Kauf nehmen. Und vollständig auf Gen food in Fragen des kampfes gegen den Hunger auf Erden zu setzen, halte ich persönlich für überstürzt!
Rolle 1 Afrika friend
von Natsad, 31.01.2006 | 12:24
wenn gentechnik als nahrung produziert wird um gegen hunger in afrika zu sein,ist das perfekt!Doch es sollte trotzdem nahrhaft und gesund sein sonst ist es sinnlos
Rolle 1 ob das klappt
von herbert, 31.01.2006 | 12:42
natürlich wäre dies eine grooße hilfe gegen den hunger in den dritte welt ländern.. doch wenn wegen solcher genmanipulation den menschen nicht geholfen werden sonder sie an krankheiten erkranken was wäre dann??
Rolle 1
von herbert, 31.01.2006 | 12:44
wenn das essen nicht nahrhaft wäre würde es den kindern nicht helfen
Rolle 1
von herbert, 31.01.2006 | 12:44
wenn das essen nicht nahrhaft wäre würde es den kindern nicht helfen
Rolle 1
von herbert, 31.01.2006 | 12:45
wenn das essen nicht nahrhaft wäre würde es den kindern nicht helfen und damit wäre das problem ja nicht gelöst man müsste gesundes nahrhaftes essen schnell und einfach produzieren können so könnte man viele leben retten
Rolle 1 jaja
von jorlanda, 31.01.2006 | 13:01
genfood ist ein gute möglichkeit um den hunger in der welt zu bekämpfen, aber nur so lange es uns vorteile bringt... wenn wir anfangen unsere eingenen lebensmittel zu verschandeln, nur weil wir uns einbilden, dass es sschneller und besser in der produktion ist dann hat es im endefekt keinen vorteil für uns... die lebensmittel müssen ja noch in grunde die selben bleiben!!!
Rolle 1 das wäre hilfreich
von herbert, 31.01.2006 | 13:02
Rolle 1 weng da masta
von weng, 31.01.2006 | 13:02
ich find das der gen food faktor grad niedrig. aber man soll nicht darauf ansetzen.denn gen food hat auch vielleicht neben wirkungen wenn man diwe s noch nicht erforscht hat.vielleicht kriegt mabn krankheiten wie vogelkrippe oder so.man soll mal machen das man dies erforscht und fürs 3.welt mal macht.zwar war dwer 2.weltkrieg ein rücklag aba man mkann ja alles aufpeppen.viel menschen hungern in afrika und ich will den auch helfen.dank der genfood hat dann jeder mal was zu esssen aber ich hab kein bock das die menschen auf einmal krankheiten mittragen.
Rolle 1
von Pisko, 31.01.2006 | 13:02
ich finde es traurig
Rolle 1 weng
von weng, 31.01.2006 | 13:03
ich find das der gen food faktor grad niedrig. aber man soll nicht darauf ansetzen.denn gen food hat auch vielleicht neben wirkungen wenn man diwe s noch nicht erforscht hat.vielleicht kriegt mabn krankheiten wie vogelkrippe oder so.man soll mal machen das man dies erforscht und fürs 3.welt mal macht.zwar war dwer 2.weltkrieg ein rücklag aba man mkann ja alles aufpeppen.viel menschen hungern in afrika und ich will den auch helfen.dank der genfood hat dann jeder mal was zu esssen aber ich hab kein bock das die menschen auf einmal krankheiten mittragen.
Rolle 1 und die gesundheit??
von herbert, 31.01.2006 | 13:04
ich denke auch das es auch eine große hilfe wäre es würde weniger hunger auf dieser welt geben.. doch ist dieses essen acuh so nahrhaft wie normales essen?? könnte man durch gen manupuliertes essen ktrank werden??? das sind alles fragen die erst geklärt werden müssten bevor man anderen menschen solches essen anbietet..
Rolle 1 kein hunger
von jorlanda, 31.01.2006 | 13:07
wenn es den ländern in der 3ten welt helfen würde, ihre existens zu sichern und die armut und den hunger bekämpfen würde, dann wäre ich für genfood, wenn es in einem bestimmten ramen bleibt... wir können uns das hier gar nicht richtig vorstellen, wie es ist immer angst zu haben, ob wir etwas zu essen auf dem tisch haben... und richtig einen unterschied schmecken tut bestimmt keiner von uns...
Rolle 1
von SMucHen, 31.01.2006 | 13:25
mensch mensch hir wird viel geschrieben allerdings hab ich jetzt keinen nerv das alles durchzulesen. Ich fnds schwaschsinnig zu meinen, dass man jetzt einfach alles manipuliert nur damit man dan tomaten dan in einer ausgedörrten steppe anbauen kann. Viele denken is ja super nahrung für alle überall, aber... Was ist mit der Flora und Fauna die dort (die paar die noch nicht ausgerottet wurdem)heimisch wird. Die werden alle verdrängt, die neuen pflanzen und tiere würden (und machen auch schonn)das ganze ökosistem durcheniander bringen, nur weil irgendwelche Firmas nicht das essen in die entlegenen gebiete bringen will.
Rolle 1 Die großen Konzerne
von Lina, 31.01.2006 | 13:33
Natürlich ist das ein guter Aspekt, es wäre theoretisch eine Lösung, den Hunger zu bekämpfen, aber was ist mit den Konzernen? Die werden ihre Lebensmittel ganz bestimmt nicht so einfach hergeben, sondern sie teuer machen. Solche Geldhaie schrecken doch vor nichts zurück! Diese ganzen reichen Staatschefs werden ihrem Volk bestimmt nicht einfach so oder wenigstens ganz billig die Lebensmittel geben, sonst wird das Volk, das sie unterdrücken doch noch stärker. Meiner Meinung nach sollte erstmal die Machtfrage im Bezug auf Hilfe der dritten Welt geregelt werden, bevor man darüber in Jubeln ausbricht.
Rolle 1 So einfach ist das aber nicht!
von Kackfrosch, 31.01.2006 | 16:43
Wenn die dritte welt durch den Anbau von "genfood" zu besseren Lebensumständen gebracht würde wäre es vielleicht ein positives Argument für diesen Anbau jedoch führt der Anbau gerade auch in der 3. welt zu dem Gegenteil. Die länder der 3. welt sind abhängig von den Wohlstandsländern die ihnen die gentechnischveränderten samen verkaufen(natürlich teurer als es muss). außerdem würden die pestizid resistenten gene in die umliegenden plflanzen(unkraut) übertragen werden, sodass irgendwann kein anbau mehr gegen das umliegendende unkraut geschützt weren kann. domit ist das Feld dann unbrauchbar und die 3. welt wäre kaputt!!!
Rolle 1
von Izabel, 01.02.2006 | 12:05
dein argument ist total korrekt gentechnologie ist sehr gut in diesem falle wenn es hilft wieso nicht
Rolle 1 genfood
von don, 08.02.2006 | 12:27
genfood hat schon vorteile.viele menschen kriegen dan was zu essen.zb an erster stelle in afrika,dann im nahen osten wie china und so und dann natürlich süd amerika.genfood önnte uns noch aus der scheiße helfen.wenn man schon sieht das die weltbevölkerung sich inerhab von parr zig jahren verdoppelt hat muss man nur noch sehen wie es sich in 2040 sieht.zurzeit sind es noch 12 millarden noch eine verdoppelung und dies were nicht gut.weil man soviel getreide anpflanzen kann.ich glaub dann ist die erde übervölkert.viele menschen hungern in de5r jwelt und die 3. welt kommt.dies waren die pro argumente. jetzt kommen die kontra argumente.es ist ja toll das dann viele menschen was zu essen bekommen kaber was passiert wenn genfood noch nicht so richtuig erforscht wurde???somit wurden viele menschen an gen food sterben.sie hätten dann nichts zu essen und dann kriegt man genfood.wer würde das ädann nicht essen??jeder würde das machen.und dann wenn sie an irgendwas erkranken sind sie zu arm um einen artz ,zun holen.sie haben schon kein geld und sterben an gen food weil sie keinenm artz dort haben.solange es sehr hiflreich ist sollten wir diese möglichkeiten auch ausnutzen die wir haben
Gerade in der 3ten Welt wär dies eine sinnvolle Idee den nicht nur essen würde angebaut werden sondern es würden auch Arbeitsplätze entstehen durch das Genfood.
Wie gesagt wenn man an die Insekten denkt die die Felder befallen ist eine ganze Ernte weg.
Das heisst wiederrum kein Essen und kein Geld.
Wenn dieses Genfood nun Resistent ist gegen die bestimmten Insekten wär es eine echt klasse Idee.
Natürlich trägt Gen Food zur Schädlingsbekämpfung bei, wie beispielsweise der Bt Mais, der durch ein Bakterium vor den Schädlingen Maiszünsler geschützt bzw. resistent ist. Allerdings werden als Spätfolgen das Sterben von Schmetterlingen angeführt, welches eine Störung der Nahrungskette verursacht. Und es wird befürchtet, dass sich das Gen für das toxische Protein von Bt Mais in die Wildform auskreuzen könnte. Wir würden die Natur gefährden, würden einige Risiken in Kauf nehmen. Und vollständig auf Gen food in Fragen des kampfes gegen den Hunger auf Erden zu setzen, halte ich persönlich für überstürzt! dann muss aber sich die natur sich dran gewöhnen.also das war meine meinung ich hoffe ihr könnt damit was anfangen. gruß don
Rolle 1
von Biotalker, 10.02.2006 | 09:15
Aber denkt denn keiner an die Spätfolgen???Die sind noch gar nicht erforscht und es würde somit ein großes Risiko sein, in den 3. Weltländern etwas anzubauen, wo man nicht weiß, ob es vielleicht gift im boden hinterlässt. Außerdem sollte man die Natur in ruhe lassen. Die macht schon das richtige.


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Von: Jan20359hh
30.01.2006 | 17:51
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