Das Projekt Wer wir sind Spielregeln Hilfe Impressum
 
Rolle 2   
Ich bin, wie schon in meinem Beitrag erwähnt, gegen die sinnlose produktion von "Anti-Matsch"-Tomaten und "Tomoffeln".
Die Gentechniker sollen sich gefälligst um etwas sinnvolleres kümmern. Wenn dann, wäre es für die dritte Welt viel sinnvollerer Tomaten zu besitzen, die nicht so schnell verderben, aber wo sollen sie denn sowas auch kaufen und herstellen?
Sie haben kein Geld für diese "teure" Herstellung von Tomaten, die genmanipuliert sind. Sie müssen sich um wichtigere Dinge kümmern.
Was sollen wir mit der "Anti-Matsch"-Tomate???
Wir leben in einer Welt des Konsums, da lagern wir keine Tomaten für 2 Jahre, wir kaufen sie schließlich, um zu essen.
Und außerdem sind die Risiken des längeren Konsums von genmanipulierten Lebensmittel nicht erforscht und nicht vollkommen bekannnt.





Ältere Versionen dieses Artikels einsehen

Druckversion
Als E-Mail verschicken

Kommentare
Ich bin leider nicht ganz deiner Meinung. Ich finde die Herstellung von "Anti-Motasch-Tomaten" sehr sinnvoll, da Gemüse verkäufer so nicht so schnell vermatschte ware hat.
Außerdem, wer möchte schon gerne zermatschte Tomaten essen oder Kaufen? ICH NICHT!
Rolle 1
von papillon, 02.02.2006 | 17:23
tja aber du kaufst doch auch keine matschigen Tomaten oder? und trotzdem gibt es genügend Tomaten! als gäbe es da keine Möglichkeit außer ganmanipulierte Tomaten...frische Tomaten vom Markt sind im Normalfall saftig und nicht matschig!
Rolle 1
von Bandwurm, 07.02.2006 | 18:08
"sinnvollere" Tomaten? Ich bin eher der Meinung, dass es vorrangig darauf ankommt, dass diese 3. Weltländer sich überhaupt dieser Nahrung bedienen können. Wozu "sinnvollere" Tomaten herstellen, wenn es uns heute noch nicht mal gelingt, Tomaten, die ja in rauen Mengen vorhanden sind, an ärmere Länder zu verteilen. Natürlich ist Forschung letztendlich nicht unabdingbar, allerdings sollte man sich heutzutage eher darüber im klaren werden, wie man eine sinnvolle und vor allen Dingen auch funktionierende Verteilung der Nahrungsmittel auf der Welt fördert, bevor man sich Gedanken über gentechnisch veränderte Tomaten oder ähnliches macht.


 Zurück zur Übersicht
Benutzername
Kennwort
Liste aller Teilnehmer
Info zum Artikel
Von: Jule
31.01.2006 | 11:12
Artikel-Nr.: 812
Aufrufe: 15
Kommentare: 3