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Grüne Gentechnik kann Millionen von Menschen helfen


Argumentationskarte
Grüne Gentechnik kann Millionen von Menschen helfen
These: Nahrungsmittel gibt es auf der Erde genug, sie sind allerdings zu großen ungunsten der unterentwickelten Staaten hauptsächlich auf Seiten der westlichen Industrienationen verteilt. Anstatt die schwierige Aufgabe zu lösen, alle Nahrungsmittel gerecht zu verteilen sollte man den folgenden Weg wählen:
Die angebauten Lebensmittel in der 3.Welt werden gentechnsich verändert, so dass sie nährhafter sind. Sie könnten z.B. mehr Vitamine und Kohlenhydrate enthalten, um die Bevölkerungen besser zu versorgen.
Dadurch entginge man der logischtischen Herausforderung, alle Lebensmittel fair zu verteilen.

Rolle 1
Pro:
Als Unternehmen das im Bereich der Gen-Technik forschen lässt und im Agrarwirtschaftlichen Bereich tätig ist, würden wir gerne die Rolle als Helfer übernehmen und neue transgene Pflanzen für Afrika anpflanzen und dort zum durchbruch verhelfen!
Contra:
Diese Idee darf sich Deutschland nicht von anderen Staaten vor der Nase wegscnappen lassen!Ansonsten müssten Deutsche Konzerne mit denen anderer Staaten wettstreiten und das führte zu Einnahmeverlusten


Rolle 2
Pro:
Die Erzeugung von Lebensmitteln zur eigenen Versorgung ist der wichtigste Punkt für die Menschen dort. Dazu wird momentan viel Urwald gerodet, um genügend Anbauflächen zu bekommen. Wenn durch die Gentechnik mehr Ernte auf den bisherigen Flächen eingebracht werden kann, dann ist das eventuell vorteilhaft.
Contra:
Man sollte einheimische Ökosysteme nicht durch externe Einflüsse verändern! Solche Eingriffe haben schon immer zu weitreichen Veränderungen geführt, mit der der mensch nur schwer umgehen kann!
Was passiert denn z.B. wenn man neue Resistenzen in die Hybridpflanzen einbauen muss und diese dann andere Pflanzen verdrängen und dadurch wieder zu Hungersnöten an anderen Quellen führen!


Rolle 3
Pro:
Jede tat mit der wir der hungernden Bevölkerung der 3.Welt helfen könne, ist eine gute Tat!
Contra:
Diese tiefe Eingreifen in Gottes Wille geht einfach zu weit! Die aktuelle Gesellschaft hat sich schon zu weit eingemischt und darf keine weiteren Veränderungen dieser Art vornehmen!


Rolle 4
Pro:
Contra:
In Deutschland hat die Einfuhr der gentechnisch veränderten Lebensmittel nur dazu geführt, dass der Wettbewerb verzerrt wurde! Man darf nicht zu lassen, dass sich große Deutsche Konzerne die Hungersnot der 3.Welt zu nutze machen!


Rolle 5
Pro:
Wenn sich Deutschland frühzeitig um die verwirklichung diese Unternehmens kümmert, könnte man frühzeitig Deutsche Unternehmen an diese Projekte binden, damit der Plan auch nach europäischen Vorstellungen durchgeführt werden kann und die Deutsche Wirtschaft durch die Anteilnahme der Unternehmen gestärkt wird
Contra:
Die 3. Welt Länder werden aber abhängig von den europäischen Unternhemen. Und lernen nicht sich selbst zu versorgen.


Rolle 6
Pro:
Dieser Vorschlag ist sehr gelungen, weil er ein echter Vorschritt im Kampf um die Hungersnot der 3.Welt darstellen könnte. Technisch gesehen müsste so ein Verfahren zwar noch auf die (sub)tropischen Verhältnisse der 3.Welt angepasst werden, aber inenrhalb der nächsten 10 Jahre dürfte mit einer ersten markteinführung zu rechnen sein.
Contra:


Rolle 7
Pro:
Wenn man den Menschen in den Entwicklungsländern auf diese Weise helfen kann, wäre das ein großer Erfolg!
Dann müsste man nciht mehr vor dem Fernseher sitzen und sich die Bilder der armen menschen Süd-Afrikas anschauen
Contra:
ich halte nix davon ich teile gerne meine nahrung mit dem ärmeren menschen ..warum auch nicht? es sind auch nur menschen und sie haben nunmal das unglück dort leben zu müssen
fischmop:
also ich kann mich meinem Vorschreiber anschließen. Teilen ist richtig. Aber ich finde es nicht richtig, die Menschen in der Dritten Welt mit Genmanipulierten nahrungsmitteln zu vergiften. Wir wissen nicht genug über die Risiken von Genfood. Und es ´kann nicht sein, unter dem Vorwand den Menschen helfen zu wollen, sie als billige Versuchskaninchen zu missbrauchen!







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Info zum Artikel
Von: Luthien
30.01.2006 | 14:17
Artikel-Nr.: 737
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