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Gentechnikfreiheit bei Futtermitteln machbar aber kostspielig


Argumentationskarte
Gentechnikfreiheit bei Futtermitteln machbar aber kostspielig
These: Derzeit werden in Österreich in der konventionellen Tierfütterung rund 600.000 Tonnen Sojaextraktionsschrot eingesetzt. 90 Prozent davon sind als genveränderte Organismendeklariert. Die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) untersuchte in Zusammenarbeit mit Dr. Siegfried Pöchtrager von der Universität für Bodenkultur Wien die Möglichkeiten einer Umstellung auf"gentechnikfreie Futtermittel in der konventionellen Landwirtschaft. Der Endbericht liegt seit 23. November vor.

Rolle 1
Pro:
Contra:


Rolle 2
Pro:
Ja Tiere müssen geschütz werden und dürfen nicht als Versuchstiere genutzt werden!
Contra:
man hat sich doch gerade erst auf Genverändertes Soja umgestellt, warum sollte es wieder andersherum laufen?


Rolle 3
Pro:
Contra:


Rolle 4
Pro:
Contra:


Rolle 5
Pro:
es ist gut, wenn die politik erkennt, das nicht alle neuerungen gut oder positiv sein müssen. es geht hier meines ereachtens auch darum, den menschen zu zeigen, dass man etwas tut und nicht zusieht wie es sich entwickelt.
und ihnen ein gefühl der sicher heit zu geben
Contra:


Rolle 6
Pro:
Contra:


Rolle 7
Pro:
Contra:







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Von: Robin
02.02.2006 | 16:08
Artikel-Nr.: 1279
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