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Artenverdrängung und genetische Verarmung


Argumentationskarte
Artenverdrängung und genetische Verarmung
These: Genmanipulierte Nutzpflanzen, die gegen Pflanzengifte resistent sind, können sich ungehindert ausbreiten und so andere Arten verdrängen, die genetische Vielfalt wird geringer. Schließlich kann es zu einer genetischen Verarmung der Natur kommen, so dass möglicherweise robuste, pflegeleichte aber ertragärmere Arten aussterben. Eine Rückzüchtung durch Genmanipulation wäre höchst schwierig. Die Genverarmung führt zu höherem Risiko von Inzucht und Vermehrung von genetisch bedingten Krankheiten

Rolle 1
Pro:
Contra:


Rolle 2
Pro:
Contra:


Rolle 3
Pro:
Contra:


Rolle 4
Pro:
wir wollen, dass unsere bio kartoffeln weiterhin frei und uneingeschränkt leben dürfen.. auch kartoffeln haben gefühle und es kann doch nicht sein, dass sich jemand an diesen unschuldigen geschöpfen aus kapitalistischen und gefühllosen gründen an ihnen vergreift und missbraucht, diese miesen vergewaltiger!!!!!freie kartoffeln an die macht
Contra:
dem argument ist hinzuzufügen, dass zudem nicht vorrauszusehen ist inwiefern sich genmanipulation langfristig auf unsere gesundheit durch allergien, nahrungsmittelunverträglichkeiten und medikamentresistenzen auswirkt. gerade biobauern werben mit natürlichen produkten. durch die pollenübertragung ist eine reinheit der ursprungsprodukte nicht länger gewährleistet und somit sind oben genannte nachwirkungen auch bei bioprodukten nicht länger auszuschließen.


Rolle 5
Pro:
Contra:


Rolle 6
Pro:
Contra:


Rolle 7
Pro:
Contra:







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Von: Maikat
31.01.2006 | 9:55
Artikel-Nr.: 797
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