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Rolle 4   Klein Bobo und ``Das Wunder von Togo``
Bei den Samen in unserer Geschichte handelte es sich um gentechnisch veränderten Mais. Uns ist bewusst, dass unser Beispiel in einigen Punkten nicht mit der Realität übereinstimmt, jedoch glauben wir, dass durch die Gentechnik der Hunger in der Dritten Welt bekämpft werden kann. Klein Bobo lebt in Afrika. Um genauer zu sein, in Togo, ein kleiner Landstrich im Westen Afrikas. Seine Familie lebt in armen Verhältnissen, und besitzt deshalb nur eine kleine Fläche trockenen Acker, auf dem durch die Dürre einfach nichts wachsen will. Alle Versuche den Acker zu bewirtschaften schlugen fehl. Eines Tages als klein Bobo mit seine Freunden Fußball spielte, kam eine große weiße Gestalt auf ihn und seine Freunde zu. Bobo hatte so etwas noch nie zuvor gesehen, weshalb er erfürchtig mit offenem Munde vor ihm stand. Ohne ein einziges Wort gewechselt zu haben, überreichte der weiße Mann einen kleinen Seidenbeutel. Bobo war tierisch aufgeregt und rannte schreiend zurück nach hause. Er berichtete seiner Familie von dem mysteriösen Ereignis. Sie öffneten den Beutel und zum Vorschein kamen prächtige Maissamen. Sofort pflanzten Bobo und sein Vater, die Samen in den nicht allzu fruchtbaren Boden ein und goss wenige Tropfen des kostbaren Wassers auf den trockenen Boden. Schon nach wenigen Tagen geschah "Das Wunder von Togo". Die ersten Spröslinge erblickten das Licht der Welt, woraufhin sie sich prächtigst weiter entwickelten und nach einigen Wochen ein saftiges Maisfeld entstand. Das ganze Dorf wurde von diesem köstlichen Mais satt und musste niewieder hungern.






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Von: Rawkus05hsvstar2003
06.02.2006 | 10:20
Artikel-Nr.: 1372
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