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Rolle 7   Rattenfütterung
Ein Bauer verwendete bei seiner Kartoffelzucht zum insektenwiederstand Schneeglöckchengift,
um die Ernte aufzubessern.
Das Schneeglöckchengift allein schadete Ratten nicht. Doch die Kartoffeln, mit welchem Genforscher diese fütterten zeigten bei den Ratten Nachwirkungen. Wobei man sagen muss, dass Ratten sehr schlau sind und immer einen haben, der "vorschmeckt." Wenn dieser Vortester dann stirbt, isst niemand mehr von dem Essen. So musste man ein Gift erfinden, welches erst später wirkt, um alle Ratten erwischen zu können... Was, wenn dies nun beim Menschen der Fall wäre?
Krankheitliche Symptome traten auf.
Da muss man sich doch fragen, ob genmanipuliertes Essen nicht auch für uns Menschen schädlich ist.
Man muss sich über die Konsequenzen Gedanken machen, die dieses Essen mitsich bringt.
Die Genforschung ist noch nicht genug ausgereift. Wie man an dieser Storie erkennnen kann können selbst vorerst verträgliche Mikroorganismen im Zusammenhang mit der verwendeten Nahrung einen ehrheblichen Schaden anrichtn.
Ich wäre allgemein dafür mehr bioprodukte anzubauen.Damit gehen wir auf der gesundheitlichen Ebene den sicheren Weg.
Andererseits kann es auch sehr gut sein, dass nicht die Gen-Manipulierten Kartoffeln schuld waren. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass es zwischen den Bakterien und dem durch Genmanipulierung veränderten Produkt kaum Zusammenhänge gibt und diese wahrscheinlich auch mit einer zeitlichen Disparität auftraten.
Im allgemenein ist die Genforschung schon weitaus mehr fortgeschritten, als viele Menschen es gerne hätten





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Von: luja
31.01.2006 | 14:00
Artikel-Nr.: 982
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