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Rolle 7   Menscheit gegen Genfood
Es geht um einen Reporter , der nach Afrika fährt und dort die mieserable Versorgung des Volkes mit schrecken kennen lernt.Er möchte , dass das gestoppt wird , aber ohne Genfood. Jetzt sitzte ich im Flieger Richtung Afrika und weiß noch nicht was auf mich zu kommen wird. Werde ich elend von hungernden Menschen sehen? Was mich dort erwartet konnte ich mir jetzt noch nicht vorstellen.

Als ich in Kenia an kommen , fahre ich mit einer Hilfsorganisation in den out back KEnias. Wo die Menschen leben , die nicht mehr Menschen würdig leben. Mit verschmutzten Wasser und sehr wenig essen. Als ich das sah, stehe ich den Tränen nahe . Mir kommt sofort in den Kopf , wie ich lebe . Ich habe jeden Tag genug zu essen , diese Menschen jedoch nicht. Jetzt kriecht mir mein Ärger ,auf die Welt ,den Hals . Wir müssten das essen nur gerecht verteilen , dann würde jeder Mensch genug essen haben . Den Hunger in der 3. Welt können wir aber nicht durch Genfood abhelfen , denn wir geben den Menschen die Nahrung, die wir nicht essen würden , da wir nicht wissen , ob sie uns schadet. und heißt es nicht : liebe deinen Nächsten , wie dich selbst. Es muss sich noch einiges in der Welt verändern. Die Menschen haben es nämlich nicht verdient , dass wir ihnen das essen geben , das mit Chemikalien vollgepumpt ist. Kein Mensch würden es gerne essen. ICh könnte es nicht mit meinen gewissen vereinbaren und diesen menschen Genfood geben.Es muss auch eine andere Lösung geben . Als ich über das alles nachgedacht habe und ich wieder zurück in meinen Hotel zimmer sitze, ist mir klar geworden , dass ich helfen muss. Ich werde ich Hilfsorganisation unterstützen und Werbung dafür machen . Jeder sollte helfen , dass es den Menschen in der 3. Welt besser geht und das ohne Genfood. Die Menschen dort brauchen Lebensmittel , die aus Muttererde kommen und mit vielen Vitamien sind und nicht eine Chemikalienbombe dies als schein vortäuscht. Nun ist der der Abflugstag und ich schreibe im Flieger meine Reportage über Kenia für einen bekannten Fernsehsender, weshalb ich eigentlich nach Afrika geflogen bin, zu Ende.





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Von: Jenni
03.02.2006 | 16:52
Artikel-Nr.: 1331
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