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Rolle 2   grün ist die hoffnung
Erschreckender Einblick in die negativen Seiten der Genmanipulation Einen Jungen, ca. 16, sein Name war Gesh, es interessierte ihn eigentlich nicht viel in seinem Leben. Er hatte nicht viele Interessen - außer skateboarden, Cruisen und zu versuchen, mit Mädchen zu flirten; so verbrachte er seinen Tag mit schlafen, Schule schwänzen, kiffen und fernsehen. Er lebte bei seinen Eltern, die beide ziemlich viel Geld hatten und die, weil sie so viel arbeiteten, nicht bemerkten, dass ihr Sohn zu einem verwahrlosten Draufgänger heranwuchs.

Eines tages, es war so gegen 14 Uhr, stand Gesh verschlafen auf, da es geklingelt hatte. Er ging zur Tür. Als er aufmachte, sprang ihm eine wilde Horde total verückt gekleideter Studenten entgegen. Er kannte keinen einzigen. Sie setzten sich einfach in sein Wohnzimmer und fingen an laut schwatzend ihm zu erklären was abging. Er konnte, selbst, als er es versuchte, nicht verstehen, was sie sagten, da einfach zu viele auf einmal sprachen. Plötzlich fing ein Mädchen laut an herumzubrüllen, das man gefälligst die Klappe halten sollte. Sie erklärte ihm, dass es um Genveränderung ginge. Er sah sie verträumt an und dachte darüber nach, dass sie eigentlich gar nicht so hässlich war. Er verstand kaum die Hälfte von dem was sie sagte. Erst als sie das wort Marihuana in den Mund nahm, horchte er auf - hatte er richtig verstanden? Durch genveränderung kann man Marihuana unbemerkt züchten? Und die Wirkuung verstärken?

Nachdem zwei Wochen vergangen waren: Gesh ging gerade aus dem Schuppen. Er hatte schon die dritte genmanipulierte Pflanze unbemerkt (versteht sich) eingepflanzt. So etwas konnte einem eigentlich gar nicht passieren.... oder doch? Doch es konnte passieren! Er hat sich dank der Gentechnik einige Pflanzen gezüchtet, die viel mehr Mariuahna bringen als 10 pflanzen zusammen. Er war nur noch am kiffen, ging gar nicht mehr zur Schule...und irgendwann fragte er seine Eltern ob er nicht in das Gewächshaus ziehen könne, da sie es sowieso nicht nutzen. Seine Eltern willigten ein, da es sowieso sinnlos war, mit ihm zu streiten. Ein paar Wochen später, die Eltern hatten ihren Sohn, seitdem er ins Gewächshaus gezogen war, kaum noch zu Gesicht bekommen, dachte sich sein Vater, da er einen freien Tag hatte, er könne doch mit seinem Sohn etwas unternehmen. Also spazierte sein Vater, völlig ahnungslos, zum Gewächshaus. Sein Vater wollte hineingucken, ob sein Sohn denn schon wach sei, denn es war Samstag...aber er sah absolut gar nichts. Der vater, rasend vor wut, dass sein Sohn es nicht ein mal hinbekommt, ein Gewächshaus ein bisschen zu lüften, riss beide Türen mit voller Kraft auf. Von dem Krach angelockt, kam die Mutter hinzu...und dann standen sie in einer einzigen Wolke und dachten sie können fliegen...

Als ein Nachbar Stunden später die Eltern fand, die an einer Überdosis Marihuanadämpfen schwer vergiftet waren, und die Leiche des Sohnes aus dem Gewächshaus gezogen wurde, gab es ein solches Durcheinander, dass die örtliche Presse aufmerksam wurde. Ein Bericht über das gescehene weckte das Interesse einer Naturinitiative die daraufhin eine Abteilung "Antiä-Genfood" bildete. So wurde ein ganzes Dorf gegen die Gentechnik aufgebracht.





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Von: darthJules
06.02.2006 | 15:58
Artikel-Nr.: 1387
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